Die Jugendfreizeit in Schweden beginnt an diesem Sonntag

DSC05439In den vergangenen Jahren sind wir alle zwei Jahre nach Polen zum Paddeln gefahren. Das waren ganz tolle Erfahrungen. Leider gibt es den Familienbetrieb von Boniks nicht mehr.
Sie haben sich über 20 Jahre um uns ganz großartig gekümmert: Die Boote, Schwimmwesten, sehr gutes Essen…
So haben wir nun überlegt, es einmal wieder anders zu probieren. Die Boote, Zelte und Schwimmwesten werden uns in Schweden auch gestellt.
Aber wir sind 5 Tage ohne Auto, ohne Strom, ohne Kiosk unterwegs und bereiten alles selbst zu. Die Ausrüstung dafür haben wir in den letzten Wochen beschafft und das Essen bis heute eingekauft. 
Wir hoffen, dass es wieder eine einzigartige Fahrt wird, bei der nun alles selbst zu machen ist: Es gibt Essen, wenn wir es zubereitet haben. Wir können erst im Zelt schlafen, wenn wir es aufgebaut haben…
Der Wetterbericht meldet sehr gutes warmes Wetter und so freuen wir uns schon auf die Abende am Lagerfeuer mit Klampfe – vielleicht mit ein paar selbstgefangenen Fischen…
Wir haben einen Akku mitgenommen, so dass mit dem Handy Texte und Bilder regelmäßig veröffentlicht werden können. Es ist zu hoffen, dass das Handy  seinen Geist nicht aufgibt oder ins Wasser fällt.  Man kann alles nachlesen in unserem Reisetagebuch.
Ab dem 7. Tag sind wir in einem sehr schönen Freizeitheim 120 km vor Stockholm. Von dort aus werden wir die schwedische Hauptstadt unsicher machen… Wir wollen uns dort evtl. auch mit Jugendlichen treffen.
Aus unseren Gemeinden nehmen 30 Jugendliche teil. Frank Peternell, Andreas Techet, Johanne Kirchner und Dietmar Hauser haben die Leitung und fahren die Autos. DSC05404

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