Der erste Rückreisetag

7.30 Uhr war Wecken angesagt. Das letzte Mal Frühaufstehen war am Anreisetag in Trelleborg. Alle kamen in die Gänge und das Auf- und Ausräumen des Hauses lief gut. Während des Packens wurden Toastbrote getoastet und mit Käse überbacken. Diese dienten für uns als Grundlage für die Brote, die wir auf die Fahrt mitnehmen wollten. Es gab auch gebratene Eier, die dann mit Genuss verspeist wurden. Wir bekamen ein großes Lob von der Hausbesitzerin. Sie hätte noch nie eine Gruppe gehabt, die die Räume so gut aufgeräumt hinterlassen haben. Das ist doch ein Wort, auf das die Eltern auch stolz sein können. Es ist natürlich klar, dass einige mehr gemacht haben und einige diesen den Vortritt ließen. Nachdem alles in den Autos verpackt war, ging es noch in die Kirche zu den Gedanken zum Tage und zum Reisesegen. Danach ging es los. Zunächst wollten wir noch eine Burg besichtigen doch die Pause, die zur Nahrungsaufnahme gemacht wurde, wir hielten an einem klassischen schwedischen Restaurant mit einem König im Titel, war etwas ausgiebiger und es kam auch ein Gewitter auf. So fuhren wir weiter. Auf der Fahrt kam ein mächtiger Regenguss. Wir tankten an der gleichen Stelle, an der wir beim Ankommen gefrühstückt hatten. Dann ging es weiter. Kurz vor Trelleborg fuhren wir an einen Rastplatz direkt an der Ostsee. Dort wurde das Abendessen eingenommen ans Meer gegangen und Volleyball gespielt. Wir sahen sogar, wie unser Fähre Trelleborg anlief. Nun machten wir uns auf den Weg auf die Fähre. Dieses Mal klappte alles auf Anhieb. Die Sitze wurden bezogen. Und damit morgen alles klappt werde ich den Bericht auch hier enden lassen und die ein oder andere Mütze Schlaf suchen. Morgen mehr.

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