Die erste Etappe ist geschafft

Wir sind noch nie so schnell nach Herbolzhausen gekommen. Es waren zwar einige Baustellen, aber auf unserer Seite gab es keinen Stau. Der Zustand der westlichen Autobahnen bessert sich so langsam und kommt bald auf das Ostniveau 😊.
Die Kirchengemeinde war so nett uns aufzunehmen und wir können kostenlos hier übernachten.
Wir haben draußen gesessen und dann schon das Abendbrot vorbereitet, bis Frank Peternell mit dem großen Gepäck (Zelte, Essen, Küche) ankam, das erst noch im Jugendhaus Walperloh eingeladen werden musste.
Heute hat Paul Bocuse (-schreibt man den so?-) in der Küche noch keinen Platz gefunden. Es gab Würstchen und Salat. In der Ardeche werden wir dann unsere Küche aufbauen und dann geht es los mit dem wirklichen Kochen.
Am Abend haben sich alle angeregt unterhalten. Was mir gefällt ist, dass sich alles gut mischt und keiner außen vor ist. Ich habe ein gutes Gefühl für die kommenden Tage.

Ich weiß nicht, wie unser angehender Lehrer Joni es hinbekommen hat. Es ist noch nicht mal 23 Uhr und es ist alles ruhig, obwohl in dem einen Raum über 40 Leute sind. Es beweist wieder einmal, das es doch das Beste ist, wenn alle in einem Raum schlafen und die Erwachsenen mit.
In Frankreich ist das ja nun strengstens verboten.  Na ja, wir passen dann eh nicht alle in ein Zelt…

Wir haben ausgemacht, dass wir morgen so früh wie möglich aufbrechen. Es wäre schön, wenn wir am späten Nachmittag noch die Zelte aufstellen können.

So, da es so traumhaft ruhig ist, werde ich mich jetzt auch zur Nachtruhe begeben. Viele Grüße nach Hause! Euer Dietmar

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