Die lange Tour…

Der Morgen begann mit den gleichen Begegnungen, wie der Abend zuvor endete. Die Knotts waren wieder da. Als der Wind aufkam, verschwanden sie nach und nach. Ungefähr in gleichen Maßen, wie die Jugendlichen erschienen. Die Tonnen brauchten wir als Sitze für das Frühstück, deshalb musste das Massenlager auf dem Tanzboden und die Zelte ausgeräumt werden. Nach den Gedanken zum Tag, Ansagen und Frühstück wurden die Boote zu Wasser gelassen und losgepaddelt. Es ging den Flussverlauf entlang und nach der Hälfte der Tagesstrecke machten wir eine Pause. Nach der Stärkung ging es weiter. Die Angler fingen nichts auf der Tour. Als wir auf den See kamen, frischte der Rückenwind auf. Und mit dem Wind kam auch die Idee eines Segels auf. Das wurde umgesetzt. Und so ließen wir uns als Verbund vom Wind über den See treiben. Das hob die Stimmung. Der Rest der Strecke wurde mit Paddelkraft zum Biwak hinter uns gebracht.
Frank erwartet uns schon. Quartier wurde gemacht und das große Kochen begann. Gnocchiauflauf gab es aus dem Dutchoven. Inzwischen fing Magnus einen 71cm Hecht. Später fand auch noch ein Barsch den Weg an den Fabians Haken.
An dem Biwak trafen wir auch wieder ein paar andere Paddler, die wir schon zuvor getroffen hatten. So klingt jetzt auch dieser Tag aus. Bevor ich die Tasten auf der Tastatur nicht mehr erkenne, beende ich den Bericht und wünsche eine gute Nacht.

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