Der Morgen begann mit den gleichen Begegnungen, wie der Abend zuvor endete. Die Knotts waren wieder da. Als der Wind aufkam, verschwanden sie nach und nach. Ungefähr in gleichen Maßen, wie die Jugendlichen erschienen. Die Tonnen brauchten wir als Sitze für das Frühstück, deshalb musste das Massenlager auf dem Tanzboden und die Zelte ausgeräumt werden. Nach den Gedanken zum Tag, Ansagen und Frühstück wurden die Boote zu Wasser gelassen und losgepaddelt. Es ging den Flussverlauf entlang und nach der Hälfte der Tagesstrecke machten wir eine Pause. Nach der Stärkung ging es weiter. Die Angler fingen nichts auf der Tour. Als wir auf den See kamen, frischte der Rückenwind auf. Und mit dem Wind kam auch die Idee eines Segels auf. Das wurde umgesetzt. Und so ließen wir uns als Verbund vom Wind über den See treiben. Das hob die Stimmung. Der Rest der Strecke wurde mit Paddelkraft zum Biwak hinter uns gebracht.
Frank erwartet uns schon. Quartier wurde gemacht und das große Kochen begann. Gnocchiauflauf gab es aus dem Dutchoven. Inzwischen fing Magnus einen 71cm Hecht. Später fand auch noch ein Barsch den Weg an den Fabians Haken.
An dem Biwak trafen wir auch wieder ein paar andere Paddler, die wir schon zuvor getroffen hatten. So klingt jetzt auch dieser Tag aus. Bevor ich die Tasten auf der Tastatur nicht mehr erkenne, beende ich den Bericht und wünsche eine gute Nacht.
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Endlich auf dem Wasser…
Nach einer sehr kühlen und für die meisten ruhigen Nacht begann das Leben in unserem Camp kurz nach sieben. Parallel wurde das Frühstück und die Abfahrt vorbereitet. Die Tonnen für die Boot wurden gepackt und die Zelte abgebaut. Der ein oder die andere fragte sich, wie der Raum der Tonne und das, was mitgenommen werden sollte übereingebracht werden könnte. Die Isomatten und Zelte blieben in der Regel draußen. Nache ein paar Gedanken zum Tage wurde gefrühstückt. Das Angebot war reichhaltig und wurde durch doppelgebratene Spiegeleier, die Frank uns briet, aufgewertet. Dann wurde alles auf die Boote geladen und es ging los. Nach Möglichkeit wurden Teams aus erfahrenen und unerfahrenen Paddlern gebildet. So ging alles recht glatt vonstatten. Nun kamen die Angeln zum Einsatz. Es wurden Wurzel und Bäume gefangen. Nach dreiviertel der Strecke sollte eine Pause gemacht werden. So wurde ein Anlegeplatz gesucht und auch gefunden. Gerade als wir die Pause beenden wollten, die ersten waren schon auf dem Wasser, begann es dann zu regen. Schnell gingen alle wieder an Land. Und das war gut so, denn es gesellte sich Blitz, Donner und Hagel hinzu, was wir in einer Schutzhütte dann aber gut aushalten konnten. Als der Regen nachließ und das Gewitter sich verzog, stachen wir erneut in See. Doch leider frischte der Regen auf und wir bekamen eine tüchtige Dusche. Nass und kalt kamen wir an unserem Biwak an. Während die Paddler mit den Booten kämpften, kämpfte Frank mit dem Küchenzelt. Zu Glück durften wir auf den überdachten Tanzboden. Dort wurden gleich Isomatten und Schlafsäcke ausgepackt, trocken Klamotten angezogen und sich gemütlich eingerichtet. Tortellini mit Käsesoße wurde zu bereitet. Die Zwischenzeit nutzten die Angler, um den Bann zu brechen. Sie beförderten einen kleinen Hecht auf die Speisekarte. Nach dem gemeinsamen Abendessen versuchten es die Angler erneut ihr Glück, doch diesmal vergeblich. Andere gingen Baden und stellten erfreut fest, dass das Wasser doch erstaunlich warm war. Nun kamen aber die Kriebelmücken, oder wie sie auf Schwedisch richtig heißen: Knotts, richtig in Schwung. Mir versetzen sie einen Satz heiße Ohren. Manche entschieden deshalb doch lieber ein Zelt aufzubauen und nicht auf dem Tanzboden zu übernachten. Im Moment ist dort auch noch reges Leben. Ich werde meine „Wunden“ lecken und mich mit einer tüchtigen Mütze Schlaf nehmen und mich so für den morgigen Tag rüsten, der mit der Längsten Strecke der Tour auf uns wartet. Soweit von mir und eine gute Nacht.
Morgenstund hat Gold im Mund
So heißt es. Aber in einem bekannten Lied geht es weiter mit: …doch damit siehst Du auch nicht besser aus.. Unsere Morgenstunde begann um 4.30 Uhr aufstehen, zusammenpacken und dann Treffen mit allen bei der Information. 5.10 Uhr war da angesetzt. Klappte auch prima. Der Adrenalinspiegel hatte sich von der Aufregung des gestrigen Tages wieder auf ein Normalmaß gesenkt. Wir gingen zu den Autos und fuhren vom Schiff. Die schwedischen Grenzbehörden wollten von uns nichts und so trafen wir uns zum Frühstück an einem Autohof. ie Würsten, die es gestern nicht gab, wurden warmgemacht und natürlich auch Kaffee gekocht. Brot, Käse und Wurst, wie auch Obst gab es. Allerdings waren alle noch sehr müde. Bei der Weiterfahrt konnte man auch immer wieder geschlossene Augen sehen. Das legt auch die Vermutung nahe, dass der ein oder die andere den Schlafmangel ausglich.
Scheinbar an endlos langen Waldrändern mit vielen Birken ging es entlang. Nach ein paar Stopps, bei nahezu keinem blieb der Volleyball unberührt, kamen wir in Hällefors an. Wir füllten noch unsere Wasservorräte beim Kanuverleiher auf und dann ging es nach kurzem Aufenthalt zum Startplatz unserer Kanutour. Hier wurden die Zelte aufgebaut und Essen vorbereitet. Es gab Hühnersuppe und Gemüsesuppe dazu noch Salat und Brot. Wir sind aber nicht alleine hier. Kaum da kamen auch die „Knörze“, diese netten kleinen Insekten, die sich an uns gütlich tun. Der meiste Insektenschutz hilft reichlich wenig gegen diese Plagegeister.
Aber allem zum Trotz wurde wieder Ball gespielt und die ersten Angelversuche gemacht. Der größte Fang dabei waren einige Hacken und Blinker. Gebadet wurde auch noch. Der herrliche Sonnenuntergang lockte einige zur Betrachtung, aber die meisten sind jetzt schon in den Zelten verschwunden. Und dahin werde ich mich nun auch verabschieden. Bis morgen.
Erster Reise Tag…mit Gottes Hilfe..
Anders als geplant, begann unserer Abreise nicht mit einer Andacht in der Seligenthaler Kirche, sondern mit dem WM-Gottesdienst in Schmalkalden. Dort empfingen wir auch den Reisesegen. Und wie wichtig die Begleitung durch unseren Chef, wie ich Gott gerne nenne, ist wird sich noch in diesem Bericht zeigen. Zunächst ging es über Floh zurück und über den Berg nach Tambach. Dort ergänzten wir unseren Propangasvorrat. Es lief danach, mit technischen Stopps, gut bis wir auf Höhe von Berlin in einen Stau gerieten. Darauf noch eine Vollsperrung der Autobahn. So kamen wir erst um halb neun im Fährterminal Rostock an. Das bedeutete, dass wir nicht mehr unsere Würstchen warm machen konnten. Aber Brot und Käse tuts auch, in Verstärkung mit Bananen. Auch die Reste des Mitgebrachen leisteten gute Ernährungsdienste. Nun wurden die Pässe und Ausweise eingesammelt. Alle gaben in ab…bis auf einen. „Ich habe doch die Krankenkassekarte…“ Nun hieß es einen Weg finden. Beim Einchecken hieß es: „Nur mit Ausweis!“ Wie denn… Eine sehr freundliche Angestellte der Stena Line verwies uns auf die Bundespolizei. Während der kleine Bus einchecken konnte, wartete der eine große Bus an dem Terminal und Frank heizte zur Bundespolizei. Zehn nach Zehn war die Deadline. Der zweite Bus wurde kurz davor abgefertigt und dann kam kurz nach 22.10 Frank zurück mit einem Ersatzdokument und einem „neuen eigenen Kind“, so jedenfalls nach den Papieren. Das Schiff wartete und nach der Expressabfertigung waren doch alle auf der Fähre, sodass es morgen weitergehen kann. Was tut der Chef den ganzen Tag? Nur fügen!
Morgen geht es übrigens um 5.00 weiter und deshalb ist jetzt Schluss.
Bis morgen. Anton Becker
Noch fünf Tage
Bald geht es los. Am 5. Juli 2026 ist es wieder soweit. Wir starten nach Schweden. Zunächst werden wir in der Stadtkirche Schmalkalden noch einen Stopp einlegen. Ein Fußballgottesdienst erwartet uns mit Reisesegen dort. Seien wir da mal gespannt.
Davor muss aber alles gepackt werden. Eine Woche „Wasserdicht“. Das wird die Paddeltour. Und dann den Rest für den Aufenthalt in einer festen Unterkunft.
Die, die zuhause beleiben, werden hier Einblicke in unsere Reise haben können, wie gewohnt. Natürlich abhängig von Netzerreichbarkeit und Akkuladestand.
Bis dahin.
Gruß Anton Becker
Letzte Etappe und Ankunft
Wie ein Uhrwerk lief die Abreise vom letzten Campingplatz ab. Während Frank und Immanuel 50 Brötchen (ja, in Polen gibt es Brötchen im Gegensatz zu Estland) erlegt haben und unsere Vorräte an Käse und Wurst auf das Frühstücksmaß brachten, bereitete die restliche Mannschaft die Abreise vor. Wir schafften es die Zelte im Nieselregen einzupacken, bevor der Regen um 8.00 Uhr einsetzte. Nass waren sie trotzdem, aber wir wurden nicht so sehr nass. Bis die Brötchen eintrafen, wärmten wir uns mit einem frisch gekochten Kakao. Nach dem Frühstück ging es auf die Straße. Dieses Mal pünktlich. Wir strebten die polnisch-deutsche Grenze an. Mit großen Bangen vor dem Stau an der Kontrollstelle kamen wir an – und wurden durchgewunken. Dann ging es wieder ans Kilometerfressen – Pinkelpause – Kilometerfressen… In Erfurt stieg der erste aus dem Bus und wurde von seinem Vater zu einer Familienfeier abgeholt. Danach über den Rennsteig nach Hause. Nach insgesamt 4868 gesamtgefahrenen Kilometer waren wir wieder am Startpunkt, pünktlich im genannten Zeitfenster, angekommen. Aus den Autos wurden die Gepäckstücke der Jugendlichen ausgeladen und einiges umgeladen. Darunter die Zelte. Während der Rest der Ladung noch von Frank und Immanuel in den Kirchhof gebracht wurde, haben Johann, meine Frau und ich die klatschnassen Zelte noch einmal in Floh zum trocknen aufgebaut. Sie müssen, wenn sie trocken sind, noch neue Heringe und ein neues Gestänge bekommen, denn sie sind in die Tage gekommen. Frank und Immanuel mussten noch die Autos Innen reinigen, damit sie morgen abgegeben werden können. Dann sind noch die Nacharbeiten wie Abrechnung und Sachbericht anzufertigen. Erst dann wird die Freizeit für uns beendet sein. Danke für die geleistete Arbeit der Leitenden, Fahrenden, Planenden und Gastgebenden und auch ein Dank an die Jugendlichen: Ihr wart eine klasse Gruppe!!! Bis zum nächsten Mal.
Etappe zwei
Die Nacht war ruhiger als befürchtet. Zur Not hätten wir auch in das Saunahaus des Platzes gehen dürfen. Das hatte uns die Frau, die uns in Empfang nahm noch mitten in der Nacht angeboten. Der Regen wurde aber weniger und am Morgen waren sogar kurzzeitig einige Sonnenstrahlen zu sehen. Da uns der längste Tag unserer Reise bevorstand, war das Loskommen relativ entspannt. Einige spielten Volleyball und andere gingen in den See, an den der Campingplatz angrenzte, bis die Toasts geröstet waren. Es wurde dann gefrühstückt und anschließend die Autos geladen. Zwischendurch haben wir die Zelte, noch recht feucht, eingepackt. Dann ging es auf die Chaussee. Der Grenzübergang war recht entspannt. Die Wespe, die sich den Grenzübergang erschleichen wollte, wurde noch raus geschmissen :-). Kurz danach wurde der große Bus noch einmal von der Polizei kontrolliert. Verkehrskontrolle. Der kleine Bus wurde wiederum verschont. Ab dem Zeitpunkt wurden Kilometer hinter sich gebracht. Vorbei an Warschau bis kurz vor Wroclaw/Breslau. Dort haben wir einen Campingplatz gefunden. Die Zelte wurden im beginnenden Regen aufgebaut. Frank war schon wieder am Kochen. Die restlichen Nudelvorräte wurden gemacht und mit Pesto veredelt. Auch andere Käsesorten wurde noch verarbeitet. Mit großem Appetit wurde das Gericht vertilgt. Anschließen waren noch ein paar Gespräche. Eines schränkte die Freude ein: Für eine Sommernacht waren es recht kühl. Relativ früh, zumindest für diese Reisegruppe ging es nach und nach ins Bett, wo hin ich jetz mich auch verabschiede. Da wir hier ein ganz schlechten Internetzugang haben werden die Bilder auch erst später hochgeladen.
Erste Etappe
Um 8.00 Uhr war heute Morgen das Frühstück angesetzt. Das Gepäck sollte schon auf der Terrasse stehen. Das klappte gut, nur nicht in der Zeit. So begann unser Essen erst um 8.20 Uhr. Die Verspätung zog sich durch den Tag. Auf die Bemerkung, was mit der deutschen Pünktlichkeit sei, war die Antwort: „Wir wollten das Klischee nicht bedienen.“ Von der Unterkunft ging es zunächst an die Tankstelle und anschließend in die Kirche in Lääne Nigula. Dort hielt uns Kristo eine Reiseandacht. Tuuli verabschiedete uns ebenfalls. Nach einem „Boxenstopp“ ging es in die Autos und los auf die ersten runden 650 km. Während der Fahrt wurde der Campingplatz klar gemacht. Über die Fahrt gibt es nur zu sagen, dass es keine Autobahnen gibt, aber viele LKWs und 90km/h Höchstgeschwindigkeit. Auf dem Campingplatz erwartete man uns spätestens um 21.30 Uhr. Unsere Ankunftszeit war 21.28 Uhr. Die Pausen waren knapp bemessen, um dieses Ziel zu erreichen. Bei der Ankunft regnete es und als der Regen leicht nachließ, wurden die Zelte aufgebaut. Der Regen frischte noch während des Aufbaus wieder auf. Frank war schon mit den Töpfen, den Linsen und Spätzle unterwegs zur Kochstelle. In der nächsten Regenpause wurden die Zelte bestückt. Der Blitz, der am nächsten einschlug, war dreihundert Meter entfernt. Das tat der guten Laune keinen Abbruch, die mit dem Essen auch noch stieg. Eine Begebenheit ist noch zu berichten: Der große Bus wurde an der lettisch-litauischen Grenze kontrolliert. Wie gut, dass wir die Ersatzpapiere hatten. Der Regen frischt jetzt gerade zum Wolkenbruch auf. Hoffen wir, dass unsere Zelte Stand halten. Morgen geht es weiter Richtung Wroclaw (Breslau).
Die Botschaft
Nein, nicht um die Christliche sondern um die deutsche Botschaft ging es heute. Wir fuhren früh nach Tallin, denn wir hatten einen Termin zwischen 9.00 und 9.30 Uhr in der Botschaft. So wurde schon um 6.45 Uhr gefrühstückt und es ging um 7.45 Uhr (naja es war 7.50 Uhr) auf den Weg. Wir kamen etwas später in Tallin an als geplant, aber es hat trotzdem alles gepasst. Die Jugendlichen ging noch einmal shoppen und als wir wussten, dass wir die neuen Reisedokumente erst um 16.00 Uhr abholen konnten, verabredeten wir uns auf 15.00 Uhr am Treffpunkt. Der kleine Bus fuhr von dort, mit Zwischenstopp im Lidl zum Einkaufen, direkt in die Unterkunft, mit dem Auftrag schon mit dem Zubereiten von Nudel mit Tomatensoße/Bolognese zu beginnen. Der große Bus fuhr zunächst die Botschaft an, um die Dokumente zu holen, und fuhr dann auch nach Elbiku. Zum Essen gab es dann noch ein paar Smashed Potatos und als Dessert eingezuckerte Erdbeeren. Nach dem Essen gingen einige ein letztes Mal an den Strand und die Sauna wurde noch einmal angefeuert. Es gab noch ein reges Treiben im Haus, weil morgen früh zum Frühstück alle schon mit dem Gepäck erscheinen sollen. Um neun Uhr solle es dann auf den Rückweg gehen, der uns Morgen bis an die oder vielleicht auch gerade über die polnische Grenze bringen soll. Ob das geklappt hat, werde ich morgen zu berichten haben.
Neue Freunde
Heute Morgen gab es einen offenen Anfang. Jeder konnte mit seinem Frühstück beginnen, wann er wollte. Die letzten kamen dann gegen halb eins. Um eins war unsere tägliche Kurzandacht. Viertel nach ging es los nach Palivere. Kristo erwartete uns mit drei estnischen Jugendlichen. Dieses Mal wollten wir es ausprobieren, dieses Disk-Golf. Und wieder war es nass. Zunächst noch von Himmel und dann von dem Gras. In kürzester Zeit waren die Schuhe durchweicht. Es war eine interessante Erfahrung und bei besserem Wetter sicher auch noch mit mehr Fun-Effekt, nach zweieinhalb Stunden kamen wir zu einem Ende. Die Mädchen als erste und die Jungs bald darauf. Muntere Gespräche auf Englisch begleitet das Treffen. Wir wechselten den Ort und trafen uns wieder in dem Gemeindehaus von Lääne Nigula. Während Immanuel, Frank und zu einem großen Teil Tuuli ein estnisches Essen vorbereiteten, wurden Schuhe und Socken im Trockner behandelt. Dann kam Dekan Gebauer mit seiner Frau und der estnische Dekan Kaido Saak zu Besuch. Kristo erstieg mit ihnen den Kirchturm. Die Jugendlichen, die nicht beim Kochen halfen, spielten Volleyball. Als die Turmersteiger wieder unten waren, waren auch die neuen Kartoffeln gekocht, die „Quark“-Dill-Soße zubereitet, der Gurken-Tomatensalat angerichtet, das Dessert vorbereiten und die vegetarischen Bratlinge hergestellt. So konnte es zum gemeinsamen Essen gehen. Nach dem Essen wurde schnell ein Werwolf Spiel hergestellt und dann mit allen Jugendlichen gespielt. Danach war Zeit sich wieder zu trennen. Aber neue Freunde verlässt man nicht so leicht. Kontaktdaten wurden ausgetauscht und man fand immer noch einen Grund zusammenzubleiben. Bis es dann hieß: Auf Wiedersehen. Da wir morgen früh nach Tallin aufbrechen wollen, da wir um 9.00 Uhr in der Botschaft sein sollen, wurde von Frank eine frühe Bettruhe ausgegeben, die mehr oder weniger eingehalten wurde. Morgen dann mehr.