Der Umzug

Die Tage des Paddelns sind rum. Um sieben Uhr, nach einer viel zu kurzen Nacht ging es an den Zeltabbau. Alles, was nicht noch für die kurze letzte Tour benötigt wurde, wurde eingepackt und zu den Autos gebracht. Dort war auch schon unser Frühstück zubereitet. Nach den Gedanken zum Tage von Frank und dem Frühstück ging es zurück zu den Booten und auf das Wasser. Gemeinsam als Gruppe schafften wir die letzten Kilometer. Es heißt ja, dass 5% Verlust normal sind, wir kamen mit weniger aus. Auf den letzten fünf Metern ging noch eine Brille verloren. Was noch ein wenig Unruhe nach sich zieht. Aber auch da hoffe ich auf die doch gute Gruppe. Die ersten Schritte sind schon getan. Die Boote wurden gereinigt und nach der Brile getaucht. Die Tauchgänge verzögerte unsere Abfahrt ein wenig. Auf der Straße ginge es dann in Richtung Süden. Nach einer Strecke von rund 350 km kamen wir im Asa Vadrarhem an. Unterbrochen war die Fahrt nur durch zwei Tankstopps und einem Einkaufsstopp. Das Heim wurde begutachtet und es wurde Quartier gemacht. Essen, es gab Chilli con und sine carne mit Reis, wurde zubereitet und verspeist. Dazwischen wurde das gemacht, was wohl allen am Herzen lag: geduscht, und ja, die wassergespülte Toilette wurde wertgeschätzt. Ein langer Tag findet nun ein Ende. Noch die Bilder, die Johann noch aufbereitet und dann heißt es auch für uns beide: Gute Nacht.